Oberursel, 21.03.2026 08:05 Uhr
Theater in der Kirche
Das Theater der Liebe (theaterderliebe.de) aus dem pfälzischen Freinsheim ist am Freitag, 27. März, um 19.30 Uhr in der Auferstehungskirche zu Gast. Künstlerin Anja Kleinhans wird das Ein-Personen-Stück „Schädelstätte oder die Bekehrung der Heiligen Maria“ aufführen.
Die Heilige Maria, Mutter Gottes, – das ist schon ein Wort! Wie können wir uns heute eine solche Maria überhaupt noch vorstellen? In diesem Stück von Andreas Erdmann ist Maria mit ihrem Sohn am Kreuz konfrontiert, kurz vor seinem Tod. Wie geht die Mutter Maria damit um? Wie lässt sich der Glaube, dass dieses enorme Leid des Sohnes einen göttlichen Sinn hat, in der Realität noch leben?
Sie zeigt sich hier auf geradezu absurde Weise als vollkommen irdische Mutterfigur, die von ihrem göttlich ambitionierten Sohn völlig überfordert ist. Jesu „unbürgerliche“ Lebensweise sowie sein besonderer Freundeskreis sind ihr nicht nur suspekt, sondern auch der Beweis ihrer misslungenen Erziehung. Und so versucht die Mutter Maria auf ihre ganz eigene Art, den Sohn von seinen Todesqualen, und damit auch sich selbst von ihren eigenen (Glaubens-)Qualen, zu befreien. Es verspricht ein spannender und inspirierender Abend zu werden.
Im Anschluss bietet die Auferstehungsgemeinde bei Getränken und kleinen Snacks Gelegenheit auf regen Austausch zum Stück, auch mit der Künstlerin. Die Gemeinde freut sich auf viele Besucher.
Der Eintritt ist kostenfrei und Einlass ist um 19 Uhr.
Die Heilige Maria, Mutter Gottes, – das ist schon ein Wort! Wie können wir uns heute eine solche Maria überhaupt noch vorstellen? In diesem Stück von Andreas Erdmann ist Maria mit ihrem Sohn am Kreuz konfrontiert, kurz vor seinem Tod. Wie geht die Mutter Maria damit um? Wie lässt sich der Glaube, dass dieses enorme Leid des Sohnes einen göttlichen Sinn hat, in der Realität noch leben?
Sie zeigt sich hier auf geradezu absurde Weise als vollkommen irdische Mutterfigur, die von ihrem göttlich ambitionierten Sohn völlig überfordert ist. Jesu „unbürgerliche“ Lebensweise sowie sein besonderer Freundeskreis sind ihr nicht nur suspekt, sondern auch der Beweis ihrer misslungenen Erziehung. Und so versucht die Mutter Maria auf ihre ganz eigene Art, den Sohn von seinen Todesqualen, und damit auch sich selbst von ihren eigenen (Glaubens-)Qualen, zu befreien. Es verspricht ein spannender und inspirierender Abend zu werden.
Im Anschluss bietet die Auferstehungsgemeinde bei Getränken und kleinen Snacks Gelegenheit auf regen Austausch zum Stück, auch mit der Künstlerin. Die Gemeinde freut sich auf viele Besucher.
Der Eintritt ist kostenfrei und Einlass ist um 19 Uhr.
