Oberursel, 01.12.2025 09:02 Uhr
Neuer Gottesdienstplan ab Januar
Der wachsende Nachbarschaftsraum Oberursel und Steinbach verändert ab Januar 2026 den Gottesdienstplan in allen sieben Gemeinden. Künftig gibt es eine klare Struktur und vielfältige Möglichkeiten, Gott zu begegnen: vom klassischen Gottesdienst über Feiern mit Abendmahl bis hin zu Familien- und Abendgottesdiensten. So entsteht eine bunte Vielfalt, in der jede und jeder ein Angebot findet, das zum eigenen Lebensrhythmus passt.
Das bedeutet jedoch auch, dass künftig nicht mehr an jedem Sonntag in allen Gemeinden ein Gottesdienst stattfindet. Durch aufeinander abgestimmte Uhrzeiten und kurze Wege ist aber immer ein Gottesdienst in der Nähe erreichbar. Für die Auferstehungskirche heißt das, dass es an den Sonntagen ohne Gottesdienst in der Christuskirche ein Angebot geben wird. Mehr finden Sie auf der Grafik.
Für uns als Auferstehungsgemeinde bringt dies spürbare Veränderungen mit sich. So wird es künftig jeweils am dritten und fünften Sonntag im Monat keinen Gottesdienst an der Ebertstraße 11 geben. Stattdessen laden wir dazu ein, die Gottesdienste in der nahegelegenen Christuskirche oder den anderen Kirchen in Oberursel und Steinbach zu besuchen. Am ersten Sonntag im Monat findet bei uns künftig immer der Abendgottesdienst für den Nachbarschaftsraum statt, der nun um 18 Uhr beginnt; das bisherige „Punkt 5“-Format um 17 Uhr läuft damit aus. Am zweiten und vierten Sonntag gibt es jeweils einen klassischen Gottesdienst um 10.30 Uhr, wobei am vierten Sonntag regelmäßig das Abendmahl gefeiert wird. Ergänzend sind weiterhin Ausnahmen möglich – etwa beim beliebten Familiengottesdienst mit anschließendem Partnerschaftsessen in der Auferstehungskirche.
Die Wochenschlussandacht, bisher gemeinsam von der Auferstehungs- und der Christuskirchengemeinde veranstaltet, findet weiter samstagabends um 18 Uhr erhalten. Sie wird künftig jedoch reihum von allen Liturgen gestaltet. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihnen hier neue und bislang unbekannte Namen beziehunsgweise Personen begegnen. Lassen Sie sich überraschen und lernen Sie den neuen Nachbarschaftsraum mit seinen vielfältigen Möglichkeiten kennen!
Auch die Informationen werden künftig gebündelt: Auf einer gemeinsamen Homepage sollen alle relevanten Hinweise aus einer Hand verfügbar sein. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.
Das bedeutet jedoch auch, dass künftig nicht mehr an jedem Sonntag in allen Gemeinden ein Gottesdienst stattfindet. Durch aufeinander abgestimmte Uhrzeiten und kurze Wege ist aber immer ein Gottesdienst in der Nähe erreichbar. Für die Auferstehungskirche heißt das, dass es an den Sonntagen ohne Gottesdienst in der Christuskirche ein Angebot geben wird. Mehr finden Sie auf der Grafik.
Für uns als Auferstehungsgemeinde bringt dies spürbare Veränderungen mit sich. So wird es künftig jeweils am dritten und fünften Sonntag im Monat keinen Gottesdienst an der Ebertstraße 11 geben. Stattdessen laden wir dazu ein, die Gottesdienste in der nahegelegenen Christuskirche oder den anderen Kirchen in Oberursel und Steinbach zu besuchen. Am ersten Sonntag im Monat findet bei uns künftig immer der Abendgottesdienst für den Nachbarschaftsraum statt, der nun um 18 Uhr beginnt; das bisherige „Punkt 5“-Format um 17 Uhr läuft damit aus. Am zweiten und vierten Sonntag gibt es jeweils einen klassischen Gottesdienst um 10.30 Uhr, wobei am vierten Sonntag regelmäßig das Abendmahl gefeiert wird. Ergänzend sind weiterhin Ausnahmen möglich – etwa beim beliebten Familiengottesdienst mit anschließendem Partnerschaftsessen in der Auferstehungskirche.
Die Wochenschlussandacht, bisher gemeinsam von der Auferstehungs- und der Christuskirchengemeinde veranstaltet, findet weiter samstagabends um 18 Uhr erhalten. Sie wird künftig jedoch reihum von allen Liturgen gestaltet. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihnen hier neue und bislang unbekannte Namen beziehunsgweise Personen begegnen. Lassen Sie sich überraschen und lernen Sie den neuen Nachbarschaftsraum mit seinen vielfältigen Möglichkeiten kennen!
Auch die Informationen werden künftig gebündelt: Auf einer gemeinsamen Homepage sollen alle relevanten Hinweise aus einer Hand verfügbar sein. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.
