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Besuchsdienst

Geburstagsjubilare aus der Gemeinde werden zu ihrem 75., 80., 85. Geburtstag und ab dem 90. Lebensjahr jährlich besucht. Selbst wenn sie selten oder auch nicht den Gottesdienst besuchen oder am Gemeindeleben teilnehmen – häufig aus Alters- und entsprechend aus Krankheitsgründen, vermittelt der Besuch das Gefühl, dass sie trotzdem präsent sind.

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Etwa alle 4 bis 6 Wochen treffen sich die Besuchsdienstmitarbeiterinnen mit der Pfarrerin zum Erfahrungsaustausch. Es werden die neuen Listen mit den Namen und Anschriften der kommenden Jubilare verteilt und die Aufteilung auf die Besuchsdienstmitglieder vorgenommen.

Die Besucher melden sich in der Regel nicht an. So sind die Jubilare überrascht und erfreut – und erstaunt -, dass die Gemeinde an sie denkt. Häufig werden alleinstehende Jubilare angetroffen, und in den Gesprächen erfährt man vieles aus ihrem Leben, oder es wird sich von „Gott und der Welt“ unterhalten. Manchmal wird das Besuchsdienstmitglied seinen Gruß bereits an der Wohnungstür „los“. Trifft man die Jubilarin oder den Jubilar nicht an, macht man einen Versuch zu einem späteren Zeitpunkt, oder man gibt den Gruß bei Nachbarn ab oder steckt das Präsent in den Briefkasten.

So oder so! – Die Besuchsdienstmitarbeiterinnen nehmen ihre Aufgabe gern wahr und verbinden damit auch die Hoffnung, mit den Besuchen Freude gemacht und bei „kirchenfernen“ Gemeindegliedern Interesse an Kirche und Gemeinde geweckt zu haben.